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Wir möchten bewusst kein konkretes Projekt, sondern unser nachhaltiges Handeln als Summe vieler kleiner Dinge vorstellen: In unserer denkmalgeschützten Klosteranlage schaffen wir einen Ort der Begegnung auf Augenhöhe. Unser Format „Kulturscheune“ bringt die lokale Gemeinschaft zusammen und ermöglicht Vereinen, Künstler*innen und Initiativen niedrigschwellig Einnahmen für die Vereinskasse oder soziale Projekte zu generieren. Durch die Zusammenarbeit mit unseren Partner*innen und der Verwaltung dürfen wir Menschen mit Beeinträchtigung in unserem Team beschäftigen, die dadurch ein selbstbestimmtes Leben führen können. Gleichzeitig investieren wir in Sprachförderung und Integration internationaler Auszubildender und Mitarbeitender, die uns immer wieder mit Ihrer Entwicklung beeindrucken. Im Juni 2026 durften wir das Amt der Regionalbotschaft 2026/2027 für Rheinland-Pfalz im „Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ übernehmen.
Wir reduzieren Ressourcenverbrauch durch Digitalisierung und Vernetzung von Systemen, fördern klimafreundliche Mobilität mit Ladeinfrastruktur und praktischen Hinweisen für Veranstaltende und setzen kulinarische Impulse durch ein saisonales Speisenangebot. Hierfür greifen wir, wo immer möglich, auf die Erzeugnisse regionaler Erzeuger*innen zurück, die zu unserem Netzwerk gehören. Wir nehmen unsere Verantwortung für Klimaschutz wahr, indem wir durch unsere Eigenversorgung mit Wärme und Energie aus einer Hackschnitzel- und Photovoltaikanlage, die Emissionen auf ein Minimum reduziert haben.
Wir verbinden gesellschaftliche Verantwortung, moderne Gastfreundschaft und nachhaltige Unternehmensentwicklung zu einem ganzheitlichen Zukunftskonzept. Mit unserem Ansatz wollen wir zeigen, wie sich ein mittelständischer Gastronomiebetrieb zukunftsgewandt und verantwortungsvoll im Sinne nachfolgender Generationen transformieren kann.
Wir veranstalten halbjährlich ein sogenanntes „Boxenstopp“-Meeting mit allen Mitarbeitenden. Primär ist es dazu gedacht, einmal innezuhalten, auf die aktuellen und vergangenen Entwicklungen zu blicken und natürlich einen Ausblick auf das zu geben, was ansteht. Mittlerweile nutzen wir das Boxenstopp-Meeting, um Nachhaltigkeitsthemen zu integrieren. Im vergangenen Jahr haben wir ein World Café veranstaltet, um Ideen zur nachhaltigen Entwicklung für den Betrieb zu generieren. In diesem Jahr haben wir unsere GreenSign Zertifizierung abgeschlossen und das Ergebnis der Zertifizierung sowie das forcierte Handlungsfeld „Einkauf“ vorgestellt. Im kommenden Boxenstopp-Meeting wird unser Kooperationspartner, die Zoar Werkstatt in Heidesheim, einen Vortrag zu kognitiven Beeinträchtigungen halten, um das Bewusstsein der Kolleg*innen zu schulen.
Unsere Gäste und Weinkund*innen informieren wir regelmäßig über unsere Social Media Kanäle und unsere Hauszeitung, die „Lesezeit“. Dort haben wir bereits über die Bewirtung des Klostergartens berichtet und unsere Kolleginnen vorgestellt, die aus der Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen zu uns gekommen sind.
Informationen zu unserem nachhaltigen Handeln werden ebenso auf unserer Webseite vorgestellt. Es gibt nicht nur eine eigene Landing Page dazu (www.wasem.de/nachhaltigkeit), sondern es wird auch an geeigneter Stelle auf nachhaltige Angebote hingewiesen: Im Abschnitt „Tagungen“ weisen wir auf das Veranstalterticket der Deutschen Bahn sowie auf unsere E-Ladesäulen für eine nachhaltige Anreise hin. Auf der Speisekarte sind unsere regionalen Lieferanten auf der „Anbaukarte“ dargestellt.
Nicht zuletzt haben wir einen CSR-Bericht erstellt, der Interessierten zugänglich gemacht werden kann. Die erste Berichtsperiode bezieht sich auf das Jahr 2025.
Bei verschiedenen Projekten wird unser soziales Engagement deutlich:
Wir kooperieren eng mit der Zoar Werkstatt in Heidesheim und bieten Menschen mit Beeinträchtigungen Praktika zum Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt an. Wir beschäftigen derzeit auch eine Mitarbeiterin über das Budget für Arbeit. Letzteres ermöglicht durch einen Zuschuss zu den Lohnkosten von der Kreisverwaltung ein finanziell selbstbestimmtes Leben.
Das Kloster Engelthal ist mit dem Siegel „Reisen für Alle“ zertifiziert. Trotz historischer Bausubstanz sind die Tagungs- und Veranstaltungsräume sowie das Restaurant barrierefrei zugänglich und verfügen über eine entsprechende Sanitäranlage sowie einen Aufzug. Im Restaurant sind Tische vorhanden, die auch mit einem Rollstuhl unterfahrbar sind. Die Ausschilderung ist kontrastreich gestaltet, sodass sie leichter wahrzunehmen ist.
Wir kooperieren mit ganz verschiedenen Bildungseinrichtungen: Unsere Führungskräfte und Mitarbeitenden sind bei Vorlesungen an der DHBW in Ravensburg und Erstellung von Lehrgängen an der DHA in Köln aktiv, arbeiten mit dem Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz zur Fortbildung von Lehrkräften zusammen und sind in Prüfungsausschüssen der IHK aktiv. Außerdem arbeiten wir mit Schulen in der Umgebung zusammen: Die BBS Ingelheim hat mit einer Fachklasse zur beruflichen Orientierung den Betrieb besucht und verschiedene Berufsbilder kennengelernt. Weitere Schulbesuche sind in Planung.
Wir legen großen Wert auf faire Bedingungen für unsere Mitarbeitenden: Wir zahlen übertarifliche Löhne und ermöglichen eine Mitgestaltung bei der Dienstplanung, um eine Vereinbarung von Erwerbsarbeit mit dem Privatleben und vor allem mit Sorgearbeit zu ermöglichen. Neben einem betrieblichen Zuschuss für die Altersvorsorge, können Mitarbeitende auch einen Zuschuss fürs Fitness-Studio nutzen.
Wir unterstützen unsere Auszubildenen, die Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache lernen, bei der Prüfungsvorbereitung durch Freistellung zu überbetrieblich organisierten Sprachkursen und mit Materialien zur Übung.
Wir sind Mitglied im „Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ und dürfen seit Juni 2026 das Amt als Regionalbotschafter für Rheinland-Pfalz bekleiden. Als traditionell multinationale Branche machen wir anderen Arbeitgeber*innen Mut, dass es sich lohnt, Menschen mit Migrations- bzw. Fluchtgeschichte zu beschäftigen und teilen unsere Erfahrungen.
Im Rahmen unseres Formates „Kulturscheune“ stellen wir lokalen Vereinen, Künstler*innen und Initiativen unsere Räumlichkeiten im Zeitraum von Januar bis März unentgeltlich zur Verfügung. Die Einnahmen durch Eintrittsgelder oder Spenden kommen damit sozialen Projekten zu Gute oder füllen die Vereinskassen. Auch beim Hof- und Erdbeerfest im Kloster sind regelmäßig lokale Vereine eingebunden.
Das Engagement für Natur, Klimaschutz und Umwelt wird bei uns wie folgt wirksam:
Wir haben seit Inbetriebnahme des Klosters im Jahr 2012 eine Hackschnitzelanlage, die den Betrieb und die ganze Straße am Standort mit Nahwärme versorgt.
Seit 2024 betreiben wir auf dem Dach des Nachbargebäudes eine Photovoltaik-Anlage, die den Betrieb und die 6 E-Ladesäulen auf dem Parkplatz mit Strom versorgt.
Wir setzen auf regionale Lieferant*innen und Produzent*innen für unsere Speise- und Getränkekarte - diese werden in der Anbaukarte vorgestellt. Am Feiertag Christi Himmelfahrt veranstalten wir alljährlich ein Familienfest rund um die Erdbeere mit unserem Lieferanten Philaroma. Wir bauen Kräuter und "Tellerdekoration" wie essbare Blüten oder Kresse im Klostergarten an.
Wir setzen konsequent auf digitales Arbeiten im Büro sowie bei Angebots- und Reservierungsprozessen. So verfügen wir über eines der modernsten Buchungssysteme für Veranstaltungen, welches sowohl dynamische Preisgestaltung als auch Online-Anfrage bzw. -buchung ermöglicht.
Wir streben die Erstellung einer Klimabilanz an, um die Anstrengungen zur Dekarbonisierung messbar zu machen. Die Bilanzierung der Emissionen soll in zweiten Schritten erfolgen. Es werden zunächst Emissionen des Betriebes erfasst und mit einem Partner gemeinsam in eine CO2-Bilanz gefasst. Im zweiten Schritt soll den Veranstaltenden ermöglicht werden, die CO2-Bilanz ihrer Veranstaltung zu erfassen, da die Anreise einen wesentlichen Teil der Emissionen ausmacht. Die Maßnahmen sind allerdings aktuell in Planung und noch nicht umgesetzt.
Die GreenSign-Zertifizierung hat uns gezeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Den möchten wir gerade wegen der aktuellen Weltlage und wirtschaftlich herausfordernder Zeiten weitergehen. Ganz oben auf der Agenda steht das Thema Einkauf. Hier streben wir die Erhöhung des Anteils nachhaltiger Produkte in den Bereichen Food- und Non-Food an.
Wir gehen das Thema nachhaltiges Handeln eher pragmatisch und ohne Illusionen an, d.h. konkret: Hoffentlich werden wir an unserem Standort in Ingelheim nie eigene Oliven anbauen. Im ersten Schritt haben wir Klarheit darüber geschaffen, was wir erreichen möchten: Wir versuchen, möglichst saisonale und heimische Produkte zu beziehen. Bei Produkten, die wir nicht selbst erzeugen oder vor Ort beziehen können, setzen wir auf möglichst nachhaltige Beschaffung (faire Produktionsbedingungen, klimafreundlicher Transport). Wir möchten keine Produkte beziehen, die durch Kinderarbeit oder auf Kosten von Arbeitnehmer*innenschutzrechten hergestellt wurden. Außerdem dulden wir weder Sexismus, sexuelle Belästigung, Ausbeutung oder Diskriminierung in der Lieferkette. Diese Richtlinien und Prinzipen gelten über unsere Unternehmensgrenzen hinaus. Nachhaltige Materialien im Sinne nachwachsender Rohstoffe sind unsere erste Wahl.
Im zweiten Schritt ist eine Lieferantenbewertung inklusive -dialog geplant, um unsere Anforderungen an die Lieferkette deutlich zu kommunizieren. Wenn unsere Standards verletzt werden, wird die Beschaffung entsprechend angepasst und Produkte anderweitig bezogen.
Wir haben uns dazu entschieden, den Mittelweg zwischen proaktiver und reaktiver Umsetzung zu gehen, d.h. wir kommunizieren unseren Standpunkt klar an Lieferant*innen und Mitarbeitende, die mit dem Einkauf betraut sind. Wenn sich dann eine Verletzung des Standards herausstellt, werden Konsequenzen und Gegenmaßnahmen eingeleitet.
Unsere Mitarbeitenden erhalten Zuschüsse zu ihrer Fitness-Studio-Mitgliedschaft. Die Rückvergütung erfolgt in Form von Sachleistungen für die Mitarbeitenden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, aber v.a. auch der Sorgearbeit wird durch das Ermöglichen von Freiwünschen und enger Absprache zur Dienstplangestaltung umgesetzt. Es werden ebenfalls regelmäßige Mitarbeitendengespräche mit der Geschäftsführung geführt, in denen es um das Wohlbefinden und Erleben im Arbeitskontext geht. Dieses Thema wird bewusst von leistungsorientierten Gesprächen mit den Abteilungsleiter*innen separiert und soll zum Erhalt psychischer Gesundheit und seelischen Wohlbefindens beitragen.
Neben Auszubildenden beschäftigen wir auch Werkstudierende und fördern Weiterbildungen unserer Mitarbeitenden. Wir haben diverse Fach- und Führungskräfte beim Erwerb der Ausbildereignung nach AEVO und bei fachliche Fortbildungen, z.B. im Bereich Qualitätsmanagement und Patisserie unterstützt. Ebenso sind unsere Fach- und Führungskräfte aktiv dabei, an Hochschulen und beruflichen Schulen inkl. Lehrkräften ihr Praktiker*innenwissen weiterzugeben. Die Auszubildenden mit Deutsch-Förderbedarf nehmen an einem überbetrieblich-organisierten Sprachkurs teil und werden dafür frei gestellt. Allen Auszubildenden werden Materialien zur Prüfungsvorbereitung zur Verfügung gestellt.
Klingt simpel, aber: Wir unterscheiden nicht zwischen den Geschlechtern, sondern forcieren Kompetenzaufbau und Vereinbarkeit des Berufes mit Sorgearbeit - für alle! Das zeigt sich zum einen in einer paritätisch besetzte Führungsebene, zum anderen pflegen wir eine Unternehmenskultur, bei der sich die Geschlechter auf Augenhöhe begegnen. Wir streben bei der Dienstplangestaltung an, Mitarbeitenden die Übernahme von Sorge-Verantwortung zu ermöglichen und prüfen in regelmäßigen Abständen das Gehaltsgefüge, um geschlechtsbedingte Lohnlücken zu verhindern. Darüber hinaus haben wir eine Richtlinie gegen kommerzielle, sexuelle oder andere Formen der Ausbeutung und Belästigung verfasst, die für uns intern, aber für auch die Zusammenarbeit mit Lieferant*innen gilt.
Wir gewinnen Heizungswärme aus unserer Hackschnitzelanlage und bieten somit eine Nahwärme Versorgung für den Betrieb und die gesamte Edelgasse. Die Stromerzeugung erfolgt über die Photovoltaikanlage auf dem Nachbargebäude. Unseren Gästen stehen 6 E-Ladesäulen zur Verfügung, die von unserem selbst produzierten Strom gespeist werden.
Wir tragen nicht nur die Verantwortung für unsere Mitarbeitenden, indem wir durch übertarifliche Bezahlung, digitale, transparente Arbeitszeiterfassung und Einhaltung von Arbeitssicherheitsmaßnahmen und Hygiene zu menschenwürdiger Arbeit beitragen, sondern wir forcieren im Lieferant*innendialog diese Verantwortung auch über unsere Unternehmensgrenzen hinaus.
Wir digitalisieren und automatisieren (an sinnvoller Stelle) unsere Prozesse, indem wir auf eine API-first Strategie bei der Auswahl unserer Systempartner*innen achten. Die Veranstaltungsräume und das Restaurant können per Klick auf den QR Code im Conference Guide auch virtuell besichtigt und z.B. ausgemessen werden. Nicht zuletzt durch die eigene Gründung von Geschäftsführer Gerhard Wasem haben wir eine hochmoderne Vertriebslandschaft für Veranstaltungen, die zudem für große preisliche Transparenz für Kund*innen sorgt. Wir gehören zu den ersten Betrieben in Deutschland, die konsequent Revenue Management im Veranstaltungsbereich anwenden. Außerdem haben wir ein internes Monitoring-System zur Beobachtung der operativen und geschäftliche Entwicklung, welches verfügbare Daten verschiedener Systeme in Echtzeit auswertet.
Bei uns werden Mitarbeitende mit kognitiven Beeinträchtigungen beschäftigt. Wir bevorzugen die Anstellung über das Budget für Arbeit. Wir lassen jedoch die Wahl, ob ein Außenarbeitsplatz oder eine Festanstellung den Wünschen der Beschäftigten entspricht. Das Budget für Arbeit ermöglicht eine Entlohnung gleich zu allen anderen Mitarbeitenden innerhalb einer Tarifgruppierung. Das ist nicht nur motivierend, sondern ermöglicht den Menschen mit Beeinträchtigung finanzielle Absicherung und Selbstbestimmtheit.
Eine Einschränkung oder Beeinträchtigung soll auch dem Gasterlebnis bei uns keinen Abbruch tun: Unser Betrieb ist mit dem Siegel „Reisen für Alle“ ausgezeichnet. Unsere Veranstaltungsräume und das Restaurant sowie Sanitäranlagen sind barrierefrei (mit Aufzug) zugänglich.
Wir fördern durch unser Format „Kulturscheune“ die lokale Gemeinschaft: Künstler*innen, Vereine und Initiativen. In den Monaten Januar bis März stellen wir dazu unsere Veranstaltungsräumlichkeiten unentgeltlich zur Verfügung. Die erzielten Erlöse durch Spenden oder Eintrittsgelder kommen der Vereinskasse oder sozialen Projekten zugute.
Wir erfassen die Menge der Lebensmittelreste, die nach Produktion und Konsum übrig bleiben, um ausgehend davon weitere Maßnahmen umsetzen zu können. Wir ermöglichen Gästen unter kurzer Aufklärung über Hygienemaßnahmen und Einhaltung der Kühlkette, Speisen mitzunehmen. Des Weiteren versuchen wir durch den Hinweis auf das Veranstalterticket der Deutschen Bahn und unsere Ladesäulen unsere Gäste auf Möglichkeiten zur klimafreundlichen Anreise hinzuweisen (https://www.wasem.de/de/tagen/). Darüber hinaus achten wir auch auf „Kleinigkeiten“ beim Verbrauchsmaterial: Wir beziehen statt Plastikkugelschreibern nachhaltige Holzbleistifte für unsere Tagungsgäste. Außerdem stellen wir Leitungswasser aus unserer Anlage für Tagungen zur Verfügung.
Wir fördern klimafreundliche Mobilität unserer Gäste und Mitarbeitenden durch den Hinweis auf das Veranstalterticket der Deutschen Bahn (https://www.wasem.de/de/tagen/) sowie die E-Ladesäulen am Kloster, deren Versorgung von unserer Photovoltaik-Anlage gespeist wird. Ebenso versuchen wir durch unser Speisenangebot möglichst geringe Emissionen zu verursachen, indem wir Verschwendung und Lebensmittelreste vermeiden. Hier ist ebenso eine Klimabilanzierung im Aufbau.
An unserem Betriebsgelände fließt die Selz vorbei, deren Renaturierung vor zwei Jahren abgeschlossen wurde. Außerdem sorgen wir mit dem Einsatz umweltfreundlicher Reinigungsmittel für eine möglichst geringe Belastung des Abwassers.
Wir haben ein Insektenhotel geschenkt bekommen, was seinen Platz im Klostergarten gefunden hat. Auf dem Parkplatz und der großen Wiese gibt es zusätzlich Blühstreifen. Die Weine unseres Weingutes werden aktuell auf Bio-Produktion umgestellt, Kontrollstelle DE-ÖKO-022 (https://www.wasem.de/de/impressum/).
Wir arbeiten mit verschiedenen Partner*innen zur Erreichung der Ziele zusammen, dazu zählen u.a. die Behörden vor Ort (wie die Kreisverwaltung und das Ordnungsamt), lokale Produzent*innen von Lebensmitteln und lokale Handwerker*innen bzw. Dienstleister*innen, soziale Einrichtungen wie die Zoar Werkstätten, dem Branchenverband DEHOGA zur Förderung der Auszubildenden im Projekt Ruanda.100, aber auch überregionalen Verbänden wie der HSMA, um die Innovationskraft des Betriebes zu fördern.
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