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"Ganz besonders Mensch"
Stellen Sie sich ein Hotel vor. Sie betreten die Hotellobby und noch bevor Sie an der Rezeption sind, empfängt Sie ein Lächeln. Ein Lächeln, das sagt: Ich sehe dich. Und ich bin froh, dass du da bist. So offen, so echt, so unbefangen herzlich, dass Sie unwillkürlich zurücklächeln. Dieser ungezwungen fröhliche Mitarbeiter mit Down-Syndrom meint es so. Keine aufgesetzte Freundlichkeit, kein einstudiertes Lächeln. Nur echte, ansteckende Begeisterung für jeden Menschen, der durch die Tür tritt. Willkommen im Hotel Anne-Sophie in Künzelsau.
Was Carmen Würth vor über 20 Jahren als Herzensidee begann, ist eines der mutigsten und menschlichsten Hotelkonzepte. Hier muss niemand integriert werden. Hier gehört jeder dazu!
Das Hotel Anne-Sophie zeigt: Es geht anders. Über 120 Mitarbeitende (aus 27 Nationen) – davon 26 mit Behinderung – beweisen täglich, dass Inklusion keine Kompromisse erfordert. Hohe Qualität und Inklusion schließen sich nicht aus. Hier ist beides selbstverständlich – ein 4-Sterne-Hotel das Maßstäbe setzt, und ein Team, das zeigt, dass Exzellenz viele Gesichter hat.
Das besondere Miteinander im Hotel verändert alle, die damit in Berührung kommen. Gäste erleben eine Wärme und Authentizität, die sie in dieser Intensität so nirgendwo sonst finden. Mitarbeitende ohne Behinderung wachsen durch Empathie und Menschlichkeit. Mitarbeitende mit Behinderung gewinnen Selbstvertrauen und entdecken in sich Stärken, die sie selbst nie für möglich gehalten hätten und wachsen täglich über sich hinaus. Nicht weil man es von ihnen erwartet, sondern weil man ihnen den Raum und die Zeit dafür gibt.
Wir möchten nicht nur selbst vorangehen, wir möchten andere inspirieren, es uns gleichzutun. Dieser Award wäre dafür das stärkste Signal.
Nachhaltigkeit ist ein gemeinschaftlicher Lern- und Veränderungsprozess. Die aktive Einbindung und kontinuierliche Sensibilisierung unserer Mitarbeitenden und Gäste
findet auf mehreren Ebenen statt:
1. Einbindung der Mitarbeitenden
a) Praxisnahe Verankerung im Arbeitsalltag
Die Vermittlung erfolgt durch unterstützende Materialien – unter anderem Leitfäden – sowie klare Arbeitsanweisungen, die Orientierung im Alltag geben. Ergänzende Beschilderungen, beispielsweise in den Spülküchen zur Abfalltrennung, unterstützen die praktische Umsetzung direkt am Arbeitsplatz.
Technische Lösungen wie digitale Energiesteuerungssysteme – beispielsweise betterspace – leisten dabei einen doppelten Beitrag: Sie vereinfachen nachhaltiges Handeln und schärfen zugleich das Bewusstsein für Ressourcenschonung.
Die Sensibilisierung des Teams für nachhaltiges Handeln erfolgt durch die regelmäßige Auseinandersetzung mit folgenden Themen im Arbeitsalltag:
• Bewusster Umgang mit Energie (Strom, Heizung) und Wasser
• Die korrekte Trennung von Abfällen
• Vermeidung von Lebensmittelverschwendung
• Nachhaltige Reinigungsprozesse
• Verantwortungsvolle Beschaffung von Lebensmitteln und anderen Gütern
b) Schulungen: Nachhaltigkeit verstehen und auch im Alltag anwenden
Neben der Verankerung nachhaltiger Praktiken im Arbeitsalltag stärken wir das Wissen und Bewusstsein unserer Mitarbeitenden auch durch Schulungen. Ziel ist, dass die Mitarbeitenden das erworbenes Wissen nicht nur im Betrieb, sondern auch im privaten Alltag umsetzen und anwenden. Ein Beispiel hierfür ist die Schulung zum Thema nachhaltige Ernährung. Die Schulung verbindet ökologische Zusammenhänge – Ernährung wirkt sich unmittelbar auf Klima, Landnutzung, Biodiversität und Ressourcenverbrauch aus – mit den Grundlagen einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. Die Umsetzung des Wissens wird dabei durch einen sorgfältig konzipierten Kochkurs mit Rezepten erlebbar gemacht.
c) Führung als Treiber nachhaltiger Entwicklung
Ein wesentlicher Baustein unserer Sensibilisierungsarbeit ist der regelmäßige Austausch mit den Abteilungsleitenden. Ideen entstehen hier auf Augenhöhe: Abteilungsleitende bringen eigene Impulse ein und es werden gemeinsam neue Ansätze ausgearbeitet, die anschließend in die Teams getragen werden. Dies zeigt den Mitarbeitenden, dass Nachhaltigkeit auf allen Ebenen mitgedacht und mitgestaltet wird.
d) Transparente Kommunikation und Beteiligungsformate
Das Thema Nachhaltigkeit betrifft alle Bereiche unseres Betriebes. Deshalb ist auch ein kontinuierlicher Austausch mit allen Mitarbeitenden besonders wichtig. Durch die regelmäßige Präsenz der Nachhaltigkeitsbeauftragten im Betrieb, persönliche Gespräche und gemeinsame Projekte mit den Abteilungen entsteht ein offener Dialog, der Raum für Reflexion, neue Impulse und gemeinsames Lernen schafft. Dabei ist es ein zentrales Anliegen, dass alle Mitarbeitenden wissen: Sie können sich jederzeit mit Ideen, Anregungen oder Fragen an die Nachhaltigkeitsbeauftragte wenden.
Darüber hinaus informieren wir regelmäßig alle Mitarbeitenden über unsere interne Kommunikationsplattform Hotelkit zu Nachhaltigkeitsthemen und betrieblichen Maßnahmen. Dies schafft Transparenz über Abteilungsgrenzen hinweg und fördert ein gemeinsames Verständnis für nachhaltige Entwicklungen im Haus – denn gerade weil Mitarbeitende im Arbeitsalltag nicht immer Einblick in die Abläufe anderer Abteilungen haben, stellt diese Form der Kommunikation sicher, dass relevante Informationen für alle zugänglich sind.
Gleichzeitig dient die Plattform auch als Beteiligungsinstrument. Zum einen geben Maßnahmen oder Ideen aus anderen Abteilung Mitarbeitenden Impulse, eigene Prozesse im Sinne der Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Zum anderen ermutigen wir unsere Mitarbeitenden ausdrücklich Ideen einzubringen – ob aus anderen Hotels, von Reisen oder aus aufmerksamen Beobachtungen im Alltag. Solche Perspektiven von außen bereichern den betrieblichen Blick und können wertvolle Impulse für neue nachhaltige Entwicklungen im Haus liefern.
e) Inklusion als Teil der Unternehmenskultur
Ein respektvolles, wertschätzendes und unterstützendes Miteinander ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur, das täglich gelebt wird. Das Hotel-Restaurant Anne-Sophie entstand 2003 aus der Initiative von Carmen Würth mit dem klaren Ziel Menschen, denen das eigene Lebensschicksal eine Einschränkung mitgegeben hat, einen beruflichen und gesellschaftlichen Lebensraum zu bieten. Das Hotel ist seither ein Ort der Begegnung, an dem Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlich zusammenarbeiten und gemeinsam Gastgeber sind. Dieses gelebte Miteinander trägt dazu bei, gesellschaftliche Barrieren abzubauen und ein gegenseitiges Verständnis füreinander zu wecken. Heute ist das Thema Inklusion für unsere Mitarbeitende und für die meisten unserer Gäste eine Selbstverständlichkeit. Lernt man sich näher kennen, tritt die Beeinträchtigung in den Hintergrund. Der Mensch steht im Vordergrund und gehört selbstverständlich ins Team. Inklusion bereichert unseren Arbeitsalltag, stärkt den Teamgeist und schafft Raum für gegenseitiges Lernen. Auch zeigt die Führung unseres Betriebes auf hohem Niveau, dass auch mit jenen Einschränkungen Spitzenleistungen möglich sind und so dem Vorurteil der Minderwertigkeit kraftvoll entgegengetreten wird.
2. Einbindung und Sensibilisierung unserer Gäste
Auch unsere Gäste werden bewusst in unsere Nachhaltigkeitsbemühungen einbezogen. Transparente Kommunikation spielt dabei eine zentrale Rolle, um nachhaltiges Handeln nachvollziehbar zu machen und zur Mitwirkung einzuladen.
Ein besonders wirkungsvolles Beispiel für die aktive Einbindung unserer Gäste ist die Initiative „Spende statt Putzeimer“. Gäste, die länger als eine Nacht in unserem Haus verbringen, haben täglich die Möglichkeit, auf die Zimmerreinigung zu verzichten und damit eine Spende von jeweils 1,50 € für soziale oder umweltschützende Projekte in der Region auszulösen. Auf diese Weise verbinden wir Ressourcenschonung mit sozialem Engagement und ermöglichen so unseren Gästen einen direkten Beitrag zu leisten. Transparenz ist uns dabei besonders wichtig. Auf unserer Website dokumentieren wir in einer Spendenchronik, welche Organisationen und Projekte durch diese Initiative unterstützt wurden. Zusätzlich informieren wir unsere Gäste an der Rezeption sowie im Frühstücksraum über die insgesamt gesammelte Spendensumme. Dadurch wird sichtbar, welchen konkreten Beitrag unsere Gäste gemeinsam mit uns für nachhaltige Projekte in der Region leisten. Auch gibt es gezielte Hinweise zum verantwortungsvollen Umgang mit Wasser und Energie – etwa beim Handtuchverbrauch. Nicht immer braucht es jedoch konkrete Worte: Am Buffet sprechen vorportionierte Speisen in kleinen Gläschen für sich – sie laden dazu ein, bewusster zu genießen und Lebensmittelverschwendung ganz selbstverständlich zu vermeiden. Auf unserer Speisekarte hingegen setzen wir auf Transparenz: Hinweise auf unsere regionalen Partnerschaften machen die Herkunft und Qualität unserer Produkte sichtbar und geben Gästen die Möglichkeit, ihre Wahl bewusst zu treffen.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer Gästebegegnung ist die gelebte Inklusion, die unser Haus seit seiner Gründung prägt. Die selbstverständliche Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderung erleben unsere Gäste im täglichen Miteinander im Hotel unmittelbar. Durch die Begegnung zwischen Gästen und Mitarbeitenden mit Behinderung in den verschiedenen Abteilungen entsteht ein authentisches Verständnis für gesellschaftliche Teilhabe und gelebte Vielfalt.
Auch in unserem Ladengeschäft „lindele“ wird diese Haltung sichtbar. Dort bieten wir Produkte aus Behindertenwerkstätten und sozialen Projekten weltweit an – beispielsweise Textilien, Holzarbeiten, Dekorationsartikel oder liebevoll gestaltetes Kinderspielzeug. Gäste erhalten so die Möglichkeit soziale Initiativen zu unterstützen und werden für soziale Verantwortung und nachhaltige Produktionsweisen sensibilisiert.
So erleben unsere Gäste Nachhaltigkeit als selbstverständlichen Teil ihres Aufenthalts und finden zugleich Berührungspunkte, die sie ganz natürlich einladen, selbst aktiv dazu beizutragen.
Unsere wichtigste nachhaltige Praxis ist seit Beginn fest in unserer Identität verankert: Gelebte Inklusion.
Das Hotel-Restaurant Anne-Sophie wurde mit dem Ziel gegründet, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen und einen Ort der Begegnung entstehen zu lassen. Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten bei uns selbstverständlich in den Bereichen Service, Küche, Housekeeping, Backoffice sowie im Ladengeschäft „lindele“ und unserer Vinothek zusammen. Dieses Miteinander stärkt den Teamgeist, fördert gegenseitiges Lernen und schafft ein Arbeitsumfeld, das von Respekt, Wertschätzung und Vielfalt geprägt ist. Das Konzept wird von allen Mitarbeitenden gemeinsam gelebt und getragen. Dabei sind wir auch offen für Veränderungen. Auf der Suche nach Möglichkeiten, Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen zu integrieren, geben wir auch unkonventionelle Ideen Raum. Genau diese Ideen lassen das Selbstvertrauen aller Kolleginnen und Kollegen mit und ohne Behinderung wachsen. Wir erleben uns als selbstwirksam und freuen uns an dem, was gelingt. Erleben zu können, wie Menschen mit Beeinträchtigung über sich hinauswachsen, erfüllt uns mit großer Freude. Auch unsere Gäste erfahren durch den täglichen Kontakt mit unseren Mitarbeitenden, dass die gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen selbstverständlich dazugehört.
Neben dieser starken sozialen Dimension verfolgen wir auch ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeitsziele. Dazu gehören unter anderem:
• Ein bewusster und effizienter Umgang mit Energie durch ein digitales Energie- und Gebäudemanagementsystem.
• Ein bewusster und effizienter Umgang mit Energie und Wasser durch die Möglichkeit des Verzichts auf die Zimmerreinigung durch die Gäste.
• Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität: Spenden an umweltschützende Projekte in der Region durch die Aktion „Spende statt Putzeimer“.
• Maßnahmen zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung durch kleinere Portionierungen am Frühstücksbuffet.
• Eine stärkere Ausrichtung auf regionale und deutsche Lieferketten.
• Kontinuierliche Erweiterung unseres Angebots an vegetarischen und veganen Gerichten.
Auch die Unterstützung und Förderung unserer Mitarbeitenden ist uns wichtig. Wir bieten unseren Mitarbeitenden einen vielseitigen Strauß an Mitarbeiter-Benefits. Diese beinhalten unter anderem: Kostenloses Mittag- und Abendessen (frisch und ausgewogen), vergünstigte Sportangebote, kostenlose Ernährungsberatung, Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie finanzielle Unterstützungen, wie ein Gesundheitsbudget oder vermögenwirksame Leistungen. Damit möchten wir ein Arbeitsumfeld schaffen, das langfristige Motivation, Wohlbefinden und Gesundheit sowie persönliche Entwicklung fördert.
Ergänzend pflegen wir einen aktiven Austausch mit anderen Hotels und Branchenakteuren – in beide Richtungen: Einerseits kommen Häuser und Unternehmen auf uns zu, um von unseren Erfahrungen im Bereich Inklusion zu lernen. Andererseits suchen wir selbst den Dialog mit Hotels, die in bestimmten Bereichen bereits weiter sind, und prüfen, welche Ansätze sich auf unser Haus übertragen lassen. Nachhaltigkeit verstehen wir dabei nicht als Wettbewerb, sondern als gemeinsamen Lern- und Entwicklungsprozess – denn voneinander zu lernen bringt alle weiter.
Unsere Nachhaltigkeitsstrategie bildet den Rahmen für unseren Dekarbonisierungsweg. Hier haben wir folgende vier Handlungsfelder definiert:
a) Den schrittweisen Wechsel zu erneuerbaren Energieträgern
Strom: Dieser umfasst die kontinuierliche Umstellung von fossilen auf klimafreundliche Energiequellen innerhalb der Würth-Gruppe. Dazu zählen insbesondere die regelmäßige Überprüfung und fortlaufende Integration von Ökostromtarifen mit kontinuierlich steigenden Anteilen erneuerbarer Energien.
Wärme: Hinsichtlich der Wärmeversorgung heizen wir aktuell noch mit Gas. Hier stehen wir vor der Herausforderung, dass drei unserer Häuser teilweise unter Denkmalschutz stehen. Das bedeutet, dass wir bei baulichen Maßnahmen an die Vorgaben der Denkmalbehörde gebunden sind und nicht immer die schnellste oder einfachste Lösung wählen können. Wir beobachten weiterhin die technische und regulatorische Entwicklung in diesem Bereich. Wo bauliche Eingriffe nicht möglich sind, investieren wir in Reduktionsmaßnahmen - wie smarte Steuerungssysteme – und setzen auf Verhaltensänderungen.
b) Die konsequente Reduktion von Energie und Steigerung der Energieeffizienz im Betrieb:
Ein wesentlicher Baustein ist hier der Einsatz moderner digitaler Steuerungstechnik. Das Energiemanagementsystem „betterspace“ ist bereits in einem Gebäudekomplex erfolgreich implementiert und hat dort zu einer Optimierung des Energieverbrauchs beigetragen. Im Zuge des aktuellen Umbaus des Hotel-Restaurants Anne-Sophie am Schlossplatz wird dieses System nun auch auf den zweiten Gebäudeteil ausgeweitet. Dadurch können künftig sämtliche Hotelzimmer beider Komplexe bedarfsgerecht, automatisiert und nutzungsabhängig temperiert werden. Auch die Installation einer Wärmepumpe - im Rahmen des aktuellen Umbaus - reduziert den Bedarf an fossilen Energieträgern und trägt zur Senkung unseres Erdgasverbrauchs bei. Darüber hinaus modernisieren wir unsere technische Infrastruktur schrittweise, indem wir im Zuge regulärer Erneuerungs- und Ersatzzyklen konsequent auf energieeffiziente Anlagentechnik setzen. Ergänzend dazu erweitern wir den Einsatz von Bewegungs- und Präsenzmeldern, um den Energieverbrauch in wenig frequentierten Bereichen weiter zu reduzieren. Bereits heute unterstützen uns auch energieeffiziente Beleuchtung sowie installierte Bewegungsmelder im Hotel dabei, den Stromverbrauch wirksam zu reduzieren. Neben technischen Maßnahmen setzen wir bewusst auf die aktive Einbindung unserer Mitarbeitenden. Durch die Verankerung nachhaltigen Denkens in allen Abteilungen sowie durch regelmäßige Schulungen und leicht zugängliche Informationsmaterialien fördern wir ein energiebewusstes Handeln im gesamten Arbeitsalltag. Auch unsere Gäste leisten einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung. Initiativen wie der Verzicht auf die tägliche Zimmerreinigung oder das mehrfache Verwenden von Handtüchern unterstützen unsere Bemühungen, den Energieverbrauch weiter zu reduzieren und dabei auch Ressourcen zu schonen. Auf diese Weise verbinden wir moderne Technologie, effiziente Betriebsprozesse und gemeinsames Engagement zu einer ganzheitlichen Strategie für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz.
c) Den zukünftigen Aufbau einer eigenen Energieproduktion
Wir prüfen fortlaufend die Möglichkeiten zum Aufbau einer eigenen erneuerbaren Energieproduktion, soweit es die baulichen Gegebenheiten unserer innerstädtischen und teilweise denkmalgeschützten Häuser zulassen. Auf der derzeit einzigen geeigneten Dachfläche befand sich bereits eine Photovoltaikanlage, deren Leistungsfähigkeit aufgrund ihres Alters stark reduziert war. Im Zuge der baulichen Maßnahmen am Schlossplatz wurde die Option zur Erneuerung der Photovoltaikanlage bereits konstruktiv berücksichtigt, sodass eine Neuinstallation zukünftig geplant werden kann. Gleichzeitig beobachten wir technologische Entwicklungen sehr aufmerksam, da wir davon ausgehen, dass künftig neue Lösungen entstehen werden, die auch für dicht bebaute Standorte sinnvoll einsetzbar sind. Als zukunftsorientiertes Unternehmen sind wir daher offen für neue Technologien, die uns auf dem Weg zur Dekarbonisierung unterstützen können.
d) Die Förderung von Elektromobilität
Da der Mobilitätssektor einen wesentlichen Beitrag zu den nationalen und globalen Emissionen leistet, stellt er auch für uns einen zentralen Ansatzpunkt zur Emissionsreduktion dar. Daher verfolgen wir das langfristige Ziel, unseren Fuhrpark schrittweise vollständig auf Elektromobilität umzustellen. Von derzeit neun Fahrzeugen sind bereits drei vollelektrisch. Weitere Umstellungen erfolgen schrittweise, abhängig von verfügbaren Modellen sowie den Laufzeiten bestehender Leasingverträge. Ein Elektrofahrzeug steht insbesondere unseren Auszubildenden zur Verfügung. Es ermöglicht ihnen eine umweltfreundliche, zuverlässige und auch gemeinschaftliche Anfahrt zur Berufsschule nach Bad Überkingen, die rund zwei Stunden entfernt liegt. Des Weiteren haben wir unser Angebot an E Ladesäulen erweitert und fördern aktiv die Nutzung emissionsarmer Verkehrsmittel. Für Gäste stehen zusätzlich E-Ladestationen sowie E Fahrräder zur Ausleihe bereit. Unsere Mitarbeitenden unterstützen wir zudem durch attraktive Leasingmodelle für E Bikes.
e) Weiterentwicklung einer nachhaltigen Beschaffung
Ein zentraler Bestandteil unserer Nachhaltigkeits- und Dekarbonisierungsstrategie ist die Weiterentwicklung einer verantwortungsvollen Beschaffung. Wir möchten den Anteil regionaler Produkte weiter erhöhen und verstärkt darauf achten, Waren aus fernen Herkunftsländern zu vermeiden, sofern qualitativ gleichwertige Alternativen aus der Region verfügbar sind. Auf diese Weise reduzieren wir Transportemissionen und stärken gleichzeitig lokale Wertschöpfungsketten. Zudem planen wir im Restaurant Anne-Sophie am Schlossplatz auf den Einsatz externer Wasserflaschen zu verzichten. Stattdessen wollen wir unseren Gästen künftig eigenes Wasser in wiederverwendbaren Karaffen zur Verfügung stellen, das direkt im Haus aufbereitet und abgefüllt wird. In unserer Vinothek haben wir dieses System bereits umgesetzt. Dies reduziert Verpackungsmaterial, Lieferverkehr sowie die damit verbundenen Emissionen. Darüber hinaus möchten wir unsere Lieferantenbeziehungen weiterentwickeln und Nachhaltigkeit als festen Bestandteil des gemeinsamen Austauschs verankern. Durch die stetige Erfassung und Analyse relevanter Scope 3 Emissionen gewinnen wir außerdem ein besseres Verständnis darüber, in welchen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette besonders hohe Emissionen entstehen. Dies ermöglicht uns, gezielt Verbesserungen anzustoßen.
Alle diese Maßnahmen greifen ineinander und verfolgen gemeinsam das Ziel, unseren CO₂-Ausstoß langfristig und nachhaltig zu senken. Unsere Dekarbonisierungsstrategie folgt dabei auch dem Grundsatz: „Vermeidung und Reduktion vor Kompensation“. Kompensationsmaßnahmen setzen wir derzeit bewusst nicht ein. Stattdessen wollen wir gezielt in technologische Lösungen und Effizienzmaßnahmen innerhalb unseres eigenen Betriebs investieren.
Derzeit arbeiten wir daran, unseren CO₂-Fußabdruck umfänglich und systematisch zu erfassen. Grundlage dafür ist die Erhebung unserer Emissionen nach Scope 1, 2 und 3. Die Emissionen aus Scope 1 und Scope 2 – also direkte Emissionen aus unserem Betrieb sowie indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie – erfassen wir bereits seit dem Berichtsjahr 2023. Bei der Erfassung von Scope 3 stehen wir noch am Anfang. Erstmals wurden hier Daten zu eingekauften Dienstleistungen, Betriebsmittel, Lebensmittel sowie die Mobilität unserer Mitarbeitenden und Geschäftsreisen zusammengetragen. Da Scope-3-Emissionen häufig den größten und zugleich komplexesten Teil der Treibhausgasbilanz darstellen, ist dies ein Prozess, der viel Sorgfalt und Zeit erfordert. Die uns vorliegenden Daten sind noch nicht vollständig und repräsentativ – dennoch wurde der Grundstein für eine Erfassung gelegt. Unser Ziel ist es, unseren CO₂-Fußabdruck kontinuierlich zu erfassen, Reduktionspotenziale systematisch zu identifizieren und Fortschritte messbar zu machen. Zum Hotel-Restaurant Anne-Sophie wird auch unser Partnerhotel Altes Amtshaus in der CO₂‑Bilanz berücksichtigt. Dadurch umfassen Scope 1, Scope 2 sowie Scope 3 beide Betriebe gemeinsam. Es wird zukünftig jedoch die Möglichkeit bestehen, dass uns ein entsprechendes Auswertungstool bereitgestellt wird, sodass diese Daten künftig separat erfasst und ausgewertet werden können.
Als Unternehmen tragen wir eine besondere Verantwortung gegenüber Menschen, Natur und Region. Denn ein Hotel ist kein isolierter Ort – es ist eingebettet in eine Landschaft, eine Gemeinschaft, ein Ökosystem. Wir leben von sauberer Luft, intakter Natur und einer lebendigen Region. Was uns umgibt, macht uns aus. Und was uns ausmacht, müssen wir schützen. Unsere langfristigen Nachhaltigkeitsziele sind klar definiert und auf drei Schwerpunkte ausgerichtet:
a) Dekarbonisierung - Energie & Klimaschutz
Unser langfristiges Ziel ist es, uns schrittweise vollständig von fossilen Energieträgern zu lösen – hin zu 100 % erneuerbaren Energien für Strom und Wärme, einer anteiligen eigenen Energieproduktion sowie einem vollständig elektrischen Fuhrpark. Die konkreten Maßnahmen unseres Dekarbonisierungsfahrplans haben wir bereits ausführlich in unserer Antwort zu Frage 3 dargelegt. Wir verweisen an dieser Stelle darauf, um Wiederholungen zu vermeiden. Ein besonderer Fokus liegt für uns auf der kontinuierlichen Verbesserung unserer Datenqualität – insbesondere im Bereich Scope 3. Da indirekte Emissionen entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette oft den größten Teil unseres CO₂-Fußabdrucks ausmachen, ist eine solide und verlässliche Datenbasis für uns die Grundlage jeder wirksamen Klimastrategie. Nur wenn wir wissen, wo unsere Emissionen wirklich entstehen, können wir gezielt und wirkungsvoll handeln. Ein konkreter Schwerpunkt liegt dabei auf unserer Lieferkette. Wir wollen künftig deutlich mehr Transparenz von unseren Lieferanten einfordern – etwa zu deren eigenen Emissionen, Energiequellen und Nachhaltigkeitsstandards. Nur wenn wir verstehen, welche Emissionen entlang unserer gesamten Beschaffungskette entstehen, können wir fundierte Entscheidungen treffen – sei es bei der Auswahl von Produkten, unserer Lieferanten oder bei der Weiterentwicklung bestehender Partnerschaften.
b) Bedachte Ressourcennutzung
Reinigungsprodukte:
Sauberkeit und Hygiene sind ein unverzichtbarer Bestandteil eines Hotels. Ziel ist daher der vollständige Umstieg auf 100 % natürliche Reinigungsprodukte. Auch wollen wir deshalb aktiv neue Technologien und Reinigungsverfahren erproben, die eine effektive Reinigung mit einem geringeren Einsatz von Chemikalien ermöglichen. Denn wir sind überzeugt, dass Innovation hier ein wichtiger Schlüssel ist – nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die Gesundheit unserer Mitarbeitenden und Gäste. Durch den zukünftigen Einsatz ausschließlich natürlicher Wirkstoffe tragen wir zudem dazu bei, die Belastung von Abwasser langfristig zu reduzieren.
Zertifizierung & Produktdaten:
Nachhaltigkeit erfordert Transparenz und Nachweisbarkeit. Deshalb ist ein langfristiges Ziel ausschließlich Produkte, die nach anerkannten ökologischen und sozialen Standards zertifiziert sind, zu beziehen. Wo eine formale Zertifizierung nicht vorliegt, setzen wir voraus, dass Lieferanten die Einhaltung dieser Standards auf anderem Wege glaubhaft belegen und dokumentieren können. Die systematische Erfassung und Auswertung von Produktdaten – von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung bis zur Entsorgung – bildet eine unverzichtbare Grundlage für fundierte Beschaffungsentscheidungen.
Lebensmittel & Tierwohl:
Für die Beschaffung von Lebensmitteln gelten dieselben Grundsätze: Wir wollen langfristig ausschließlich Produkte aus ökologischer Landwirtschaft beziehen, die aus Anbauweisen stammen, die Böden, Gewässer und die natürliche Artenvielfalt schützen. Auch hier gilt: Zertifizierungen nach anerkannten Standards sind unser Maßstab – wo diese fehlen, muss die Einhaltung der ökologischen Anforderungen nachweislich und transparent belegt werden können. Bei tierischen Lebensmitteln kommen zusätzlich klare Anforderungen an das Tierwohl hinzu: artgerechte Haltung, natürliches Futter und die nachweisliche Einhaltung ethischer Haltungsstandards. Besonders beim Bezug von Fisch verfolgen wir das Ziel, ausschließlich Produkte mit anerkannten Nachhaltigkeitssiegeln zu beziehen und regionalen Fisch gezielt gegenüber Meeresfisch zu priorisieren. Angesichts der globalen Überfischung der Meere ist dies ein notwendiger und verantwortungsvoller Schritt. Hierbei ist eine offene, transparente und überzeugende Gästekommunikation ein wichtiger Bestandteil.
Abfallvermeidung & Recycling:
Im Bereich Abfallmanagement folgen wir konsequent dem Prinzip: Vermeidung vor Wiederverwertung vor Entsorgung. Unser langfristiges Ziel ist es, das gesamte Abfallaufkommen im Betrieb messbar zu senken. Wir verfügen bereits über ein gutes Verständnis unseres aktuellen Abfallaufkommens. Künftig möchten wir jedoch noch detaillierter analysieren, in welchen Bereichen zusätzliche Einsparpotenziale bestehen und wie wir diese strukturiert erschließen können. Neben der fortschreitenden Digitalisierung wollen wir weitere Maßnahmen etablieren. Des Weiteren sensibilisieren regelmäßige Schulungen alle Mitarbeitenden für Abfallvermeidung, richtige Mülltrennung und ressourcenschonendes Arbeiten. Abfallvermeidung beginnt für uns bereits bei der Beschaffung. Durch die gezielte Auswahl kreislauffähiger Produkte stellen wir sicher, dass im Betrieb weniger Abfall entsteht und eingesetzte Materialien am Ende ihres Lebenszyklus vollständig in den Kreislauf zurückgeführt werden können. Vermeidbare Lebensmittelabfälle zu reduzieren ist für uns ebenso ein wichtiges Ziel. Dies setzt eine solide Datenbasis voraussetzt. Wir kontrollieren bereits heute unser jährliches Lebensmittelabfallaufkommen, müssen hier aber künftig noch tiefer ins Detail gehen. Daher müssen wir unser bestehendes Erfassungssystem erweitern, um genauer zu verstehen in welchen Tagesabschnitten und Bereichen welche Mengen an Lebensmittelabfällen entstehen. Nur wenn wir verstehen, wo genau und in welchem Umfang Lebensmittelabfälle in unserem Hotel, unseren Restaurants und unserem Café entstehen, können wir gezielte und wirksame Maßnahmen ableiten. Und auch hier gilt: Nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln beginnt beim Menschen. Im Rahmen gezielter Schulungen möchten wir unsere Mitarbeitenden nicht nur dafür sensibilisieren, sondern ihnen auch konkrete Maßnahmen und Handlungsoptionen aufzeigen, so dass Lebensmittelverschwendung im täglichen Betrieb aktiv und bewusst vermieden wird.
Wasserverbrauch:
Unser Ziel ist eine kontinuierliche, jährlich nachweisbare Reduktion unseres Gesamtwasserverbrauchs – gemessen anhand unserer Jahresabrechnungen im Vergleich zum Vorjahr. Konkret setzen wir dabei auf folgende Maßnahmen: Bereits heute verzichten über 60% der Gäste, die länger als eine Nacht bei uns übernachten, auf die tägliche Zimmerreinigung – ein freiwilliger, aber wirkungsvoller Beitrag zur Reduktion unseres Wasser- und Reinigungsmittelverbrauchs, den wir aktiv kommunizieren und fördern. Darüber hinaus ist es uns ein zentrales Anliegen, unsere Mitarbeitenden noch gezielter für den bewussten und sparsamen Umgang mit Wasser zu sensibilisieren – denn Ressourcenschonung entsteht nicht durch Technik allein, sondern durch das tägliche Bewusstsein und Handeln jedes Einzelnen.
1. Enge Zusammenarbeit mit regionalen Landwirten und Lieferanten.
2. Bei unserer Aktion "Spende statt Putzeimer" (Gäste können täglich auf die Zimmerreinigung verzichten und für jedes nicht gereinigte Zimmer spenden wir 1,50 € an ein soziales oder umweltschützendes Projekt in der Region). Mit dem Geld haben wir bereits u.a. Projekte bei der Tafel, der Kinderstiftung CAMIAN Heilbronn-Franken oder der Caritas Heilbronn-Hohenlohe unterstützt. (https://hotel-anne-sophie.de/hotel-anne-sophie/soziales-engagement/)
3. Verkauf von Produkten aus regionalen Werkstätten (https://www.instagram.com/lindele_von_herzen/).
1. Kostenlose Ernährungsberatung und Schulungen für Mitarbeitende
2. Kostenloses ausgewogenes Mitarbeiteressen täglich mit Salatbar und Obst
3. Zweimal wöchentliches Rückentraining für das Housekeeping Team während der Arbeitszeit
4. Vergünstigter Eintritt in Fitnesstudios
5. Teilnahmemöglichkeit am Vergünstigten Kursprogramm von "Fit mit Würth"
6. Möglichkeit des E-Bike Leasings für Mitarbeitende und ein Familienmitglied des Haushalts.
7. Gesundheitsbudget i.H.v. 300 € netto im Jahr für Festangestellte
1. Internes „Nachhaltigkeitsforum“ auf Hotelkit (Mitarbeiter-Plattform) mit Informationsmaterial, Informationen über nachhaltige Maßnahmen im Hotel und Austauschmöglichkeiten über das Thema Nachhaltigkeit.
2. Wir sind ein zertifizierter "Exzellenter Ausbildungsbetrieb" mit 100/100 Punkten. Die HDV beschreibt das Siegel als "die höchste Auszeichnung für Ausbildungsqualität in der Hotelbranche".
3. Azubiprojekte mit der gemeinsamen Planung eines kulinarischen Abends.
4. Kostenloser Zugang zur Lernplattform "Azubi-Web-App".
5. Förderung von engagierten Auszubildenden durch ein Auslandspraktikum.
6. Es werden regelmäßig Schulungen für unsere Mitarbeitenden angeboten (Wein, Bierkunde, Tee, Nachhaltigkeit und viele mehr)
7. Wir unterstützen unsere Mitarbeitenden finanziell bei Fortbildungen, Seminaren, Messebesuchen und Kursen der VHS.
8. Wir unterstützen unsere fremdsprachigen Mitarbeitenden finanziell bei Deutschkursen.
9. Vergünstigte Karten für Würth-Kulturveranstaltungen.
1. Wir haben viele Frauen in Führungspositionen.
2. Unser gewählter Vertrauensrat sichert faire Mitbestimmung und Chancengleichheit für alle.
3. Wir haben einen Code of Compliance: Wir dulden keinerlei Diskriminierung aufgrund von Geschlechtern.
1. Gäste können auf die Zimmerreinigung verzichten. Dadurch wird Wasser und der Einsatz von Reinigungsmitteln eingespart.
2. Wir ermutigen unsere Gäste ihre Handtücher nicht täglich zu wechseln, so dass für die Umwelt Wasser eingespart und der Einsatz von Waschmitteln reduziert wird.
3. Einige unserer Reinigungsmittel oder Seifen sind mit dem EU-Ecolabel zertifiziert.
4. Einsatz eines Thermischen Hochleistungsreinigungs- und Desinfektionsgerätes der Firma medeco cleantec (ausschließlich heißer Wasserdampf)
5. Unser Shampoo & Duschgel haben den COSMOS ORGANIC Standard.
6. Einkauf von zertifizierten Bio-Produkten oder von Produkten von Landwirten, die nach ökologischen Prinzipien arbeiten.
1. Inklusion: Wir haben ein besonderes freundliches und wertschätzendes Miteinander.
2. Es gibt regelmäßige Schulungen zum Umgang mit Menschen mit Behinderung.
3. Wir haben einen Code of Conduct sowie einen Supplier Code of Conduct
4. Wertschätzung und Nahbarkeit: Viermal jährlich lädt der Hoteldirektor jeweils zwei Teammitglieder und eine Führungskraft per Auslosung gemeinsam zum Abendessen ein.
5. Wir sind Mitglied bei Fair Job Hotels.
6. Zweimal im Jahr gibt es Azubitage mit Ausflügen für einen Austausch und Fortbildung.
7. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
8. Es gibt Rabatte in unseren Restaurants, im Café sowie in unserer Vinothek.
9. Es gibt Würth-Wertbons, die man in vielen Restaurants der Umgebung einlösen kann.
10. Es gibt eine faire Trinkgeldregelung. Trinkgeld gibt es einmal im Monat.
11. Es gibt Sonn- und Feiertagszuschläge sowie Nachtzuschläge i.H.v. 25 %.
12. Es gibt Rabatte bei Würth-Online und Modyf.
13. Sofortige unbefristete Arbeitsverträge.
14. 20% Arbeitgeberzuschuss für die betriebliche Altersvorsorge.
15. Unser gewählter Vertrauensrat sichert faire Mitbestimmung und Chancengleichheit für alle.
1. Inklusion: Das Hotel ist seit seiner Gründung 2003 ein Ort der Begegnung, an dem Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlich zusammenarbeiten und gemeinsam Gastgeber sind.
2. Wir haben eine Inklusionsbeauftragte als Ansprechpartnerin im Hotel Anne-Sophie.
3. Eine qualifizierte Ausbildung für Menschen mit Behinderung ist bei uns möglich.
4. Inklusion: In jedem Zimmer stehen 1-2 selbst gestaltete Karten von unserem Portier Leo mit Down Syndrom. Er liebt es zu malen. Diese können kostenlos versendet werden.
5. Unsere Auszubildenden können mit unserem elektrischen Azubi-Auto gemeinsam in die Schule fahren.
5. Inklusion: In unserem Ladengeschäft Lindele verkaufen wir auch Produkte aus unserer eigenen Linie. Ob Taschen, Rucksäcke, Geschirrtücher oder Schürzen. Die Figuren auf dem Design stammen aus der Feder unseres Portiers Leo.
6. Kunden können sich ihre Einkäufe in unserem Ladengeschäft Lindele gegen eine freiwillige Spende als Geschenk verpacken lassen. Das gesammelte Geld wir dann an ein soziales Projekt gespendet. Zuletzt gingen 1000 € an die Familienherberge Lebensweg.
7. Wir haben viele Frauen in Führungspositionen.
8. Wir bezahlen die Übernachtungs- und Verpflegungskosten in der Berufsschule.
9. Zum Ausbildungsstart schenken wir unseren Kochazubis ein Messerset und unseren Hotel- und Restaurantfachazubis ein Sommeliermesser.
10. Wir haben Mitarbeitende aus 27 Nationen.
11. Für unsere Mitarbeitenden die eine Uniform tragen, gibt es Arbeitsschuhe sowie teilweise Arbeitskleidung.
12. Kostenfreie Beratung zur Altersvorsorge durch den Würth-Versicherungsdienst.
13. Kostenfreie Beratungsgespräche und Prüfungen der bestehenden Versicherungen durch den Würth-Versicherungsdienst.
14. Vergünstigte Berufsunfähigkeitsversicherung durch den Würth-Versicherungsdienst.
15. Vergünstigte Karten für Würth-Kulturveranstaltungen.
16. Bezuschussung von vermögenswirksamen Leistungen.
17. Bei uns gibt es den Anne-Sophie Chor. Hier können alle Mitarbeitenden, die Spaß am Singen haben, teilnehmen. Wir haben jährlich sogar einige Auftritte.
18. Unser gewählter Vertrauensrat sichert faire Mitbestimmung und Chancengleichheit für alle.
1. Teilnahme am Mehrwegsystem Hohenlohe-to-go
2. Wir trennen unseren Müll ordnungsgemäß.
1. Keine verpackten Produkte am Frühstücksbuffet
2. Frühstückskonzept gegen Lebensmittelverschwendung
3. Reduzierung von Verpackungen bei Tagungssnacks.
4. Wassersparende Perlatoren in Wasserhähnen und Duschköpfen
5. Einkauf regionaler Produkte
6. Verkauf von Produkten aus Werkstätten oder von Produkten aus Unternehmen mit Inklusion sowie Erzeugnisse von benachteiligten Menschen aus der ganzen Welt (im hoteleigenen Ladengeschäft Lindele)
7. Wir haben ein eigenes Kräuterbeet angelegt.
8. In unserer Vinothek bieten wir nur regionale Weine und Weine aus dem europäischen Festland an. Hier bieten wir bewusst keine Weine aus Übersee an.
9. In unserer Vinothek bieten wir unseren Gästen hauseigenes Wasser aus Wasserkaraffen statt in Mehrweg-Glasflaschen an.
10. Wir nehmen an dem Mehrwegsystem Hohenlohe-to-go teil.
11. Wir ermutigen unsere Gäste ihre Handtücher nicht täglich zu wechseln, so dass für die Umwelt Wasser eingespart und der Einsatz von Waschmitteln reduziert wird.
12. Einige unserer Reinigungsmittel oder Seifen sind mit dem EU-Ecolabel zertifiziert.
13. Einsatz eines Thermischen Hochleistungsreinigungs- und Desinfektionsgerätes der Firma medeco cleantec (ausschließlich heißer Wasserdampf)
14. Unser Shampoo & Duschgel haben den COSMOS ORGANIC Standard.
14. Wir trennen unseren Müll ordnungsgemäß.
1. Energiereduktion durch die durch intelligente, automatisierte Temperatursteuerung von betterspace
2. Wir bieten unseren Gästen E-Ladesäulen an.
3. Unsere Auszubildenden können mit unserem elektrischen Azubi-Auto gemeinsam in die Schule fahren.
4. In unserer Vinothek bieten wir nur regionale Weine und Weine aus dem europäischen Festland an. Hier bieten wir bewusst keine Weine aus Übersee an.
5. In unserer Vinothek bieten wir unseren Gästen hauseigenes Wasser aus Wasserkaraffen statt Mehrweg-Glasflaschen an.
6. Möglichkeit des E-Bike Leasings für Mitarbeitende und ein Familienmitglied des Haushalts.
7. Wir bieten in unseren Restaurants vegetarische und auch vegane Speisen an.
1. Einige unserer Reinigungsmittel oder Seifen sind mit dem EU-Ecolabel zertifiziert.
2. Einsatz eines Thermischen Hochleistungsreinigungs- und Desinfektionsgerätes der Firma medeco cleantec (ausschließlich heißer Wasserdampf)
3. Unser Shampoo & Duschgel haben den COSMOS ORGANIC Standard.
4. Einkauf von zertifizierten Bio-Produkten oder von Produkten von Landwirten, die nach ökologischen Prinzipien arbeiten.
1. Regelmäßige Spenden an verschiedene Naturschutzprojekte in der Region (https://hotel-anne-sophie.de/hotel-anne-sophie/soziales-engagement/)
2. Einkauf von zertifizierten Bio-Produkten oder von Produkten von Landwirten, die nach ökologischen Prinzipien arbeiten.
1. Regelmäßige Spenden an verschiedene Naturschutzprojekte in der Region (https://hotel-anne-sophie.de/hotel-anne-sophie/soziales-engagement/)
2. Einkauf regionaler Produkte
3. Austausch mit anderen Hotels zum Thema Nachhaltigkeit - denn wir können von einander lernen.
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